Österreich: Dienstleistungserbringung und Mitarbeiterentsendung - wesentliche Änderungen ab September 2021

Die Durchführung von produktbegleitenden Dienstleistungen und sonstigen Arbeiten ist weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Auslandsaktivitäten niederbayerischer Unternehmen. Als Zielmärkte für Werk-, Montagelieferungen, Werkleistungen und Bauarbeiten steht Österreich vielfach im Fokus der regionalen Unternehmen. An die Durchführung von Dienstleistungen sind jedoch auch innerhalb der EU rechtliche, steuerliche und administrative Auflagen geknüpft, die in Österreich abweichen und bei Nichteinhaltung kostspielige Konsequenzen nach sich ziehen können.

Ziel
Im Rahmen der Veranstaltung erhalten Sie durch der Abteilungsleiterin Recht der deutschen Auslandshandelskammer in Österreich Informationen zu grenzüberschreitenden Leistungen, den rechtlichen Bedingungen sowie den administrativen Auflagen, die bei der Dienstleistungserbringung und dem Mitarbeitereinsatz in Österreich zu beachten sind. Betrachtet werden auch die wesentlichen Änderungen im Rahmen des Lohn- und Sozialdumping- Bekämpfungsgesetz LSDBG ab September 2021.

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20

Tage

16

Stunden

10

Minuten

10

Sekunden

29 Sep 2021 1:30 PM - 3:30 PM

Programm

Susanne Ackermann, IHK Niederbayern

Beatrix Holzbauer, Abteilungsleiterin Recht, Deutsche Handelskammer in Österreich, Wien

Reglementierte und nicht reglementierte Gewerbe

  • Kurzfristige und dauerhafte Tätigkeiten,
  • Dienstleistungsanzeige, Anerkennungsverfahren
  • Meldeverfahren und arbeitsrechtliche Besonderheiten bei
  • einer Entsendung von Arbeitnehmern
  • Umsatzsteuerliche Abwicklung
  • Mehrwertsteuerpflicht

Sie haben weitere Fragen?

Kontaktieren Sie gerne Frau Susanne Ackermann unter 0851 507-250 oder susanne.ackermann@passau.ihk.de.